Studi-Aktivitäten zum Semesterbeginn 2026

Peking, den 30. März 2026.

Im laufenden Sommersemester 2026 organisiert das CDIR wieder einige Aktivitäten, die den Austausch zwischen chinesischen und deutschen Studierenden fördern und zugleich für eine offene, gemeinschaftliche Atmosphäre sorgen.

Große kulinarische Vielfalt im Restaurant und Schnitzeljagd auf dem Campus.

Zum Auftakt des Semesters standen gemeinsame Abendessen auf dem Programm. In entspannter Runde konnten sich die Studierenden in einem Restaurant nahe des nahegelegenden BUPT-Hotels erstmals persönlich kennenlernen. Besonders schön war, dass auch Dekan Xie Libin dabei war und sich selbst vorstellte. Bei der anschließenden Vorstellungsrunde wurde schnell klar, dass sich viele deutsche Studierende wieder einmal mit chinesischen Namen zunächst schwertun – was jedoch mit viel Humor und Geduld aufgefangen wurde. So entwickelte sich schnell eine lockere, ausgelassene Stimmung. Auch kulinarisch hatte der Abend einiges zu bieten: Von Teigtaschen und Baozi über Lamm bis hin zu Mapo Tofu, Gongbao-Huhn, Durian sowie verschiedenen Nudel- und Reisgerichten war die Auswahl groß und wurde gerne gemeinsam probiert.

Auch dieses Semester werden eigene Chinesischkurse für die deutschen Studierenden von mehreren chinesischen CDIR-Studierenden gestaltet. Sie teilen sich die Einheiten auf und ermöglichen so eine sehr persönliche und praxisnahe Betreuung. Gleichzeitig können die Studierenden auch die Sprachkurse der CUPL besuchen, sodass sich unterschiedliche Lernformate gut ergänzen.

Ein besonderes Highlight war Ende März eine gemeinsame Schnitzeljagd auf dem Campus. In gemischten Gruppen von vier bis fünf Personen machten sich die Studierenden für rund 50 Minuten auf die Suche nach verschiedenen Aufgaben und Objekten, die teilweise nur durch kreative Hinweise zu finden waren. Als große Herausforderung stellte sich heraus, eine Katze auf dem Campus zu finden und ein Gruppenselfie mit ihr zu machen. Am Ende konnten jedoch alle Gruppen die meisten Aufgaben lösen.

Auf der Schnitzeljagd: Studierende bei der Sucharbeit – Kaffee war nicht gesucht und wurde trotzdem gefunden.

Für Gesprächsstoff sorgten dabei auch einige knifflige Detailfragen: Darf eine gesuchte Zahlenreihe selbst digital erstellt werden, oder muss sie „gefunden“ sein? Und was passiert, wenn sich ein gesuchtes Profilfoto – etwa das des Hausmeisters – inzwischen geändert hat? Solche kleinen Unklarheiten wurden gemeinsam diskutiert und machten die Aufgabe umso lebendiger. Die Gewinnergruppe durfte sich schließlich über ein goldenes Lesezeichen der CUPL freuen. Auch die anderen Gruppen gingen nicht leer aus: Es gab Gummibärchen und CDIR-Kugelschreiber.